Die daher gelüfenen Kämpfer

In des morgens früher Tautropfen zum 9ten Glockenschlag  kam die Horde samt Gefolge, Waffenläufern, Musikanten und Rösser auf der Erhebung des runden Platzes einher, um gemeinsam die entfernte Vogtei Zürich zu unterwerfen.

In stehtem Schritte über die Höfe bestanden derweil viel Gefahren, wie schwarze Löcheroder übergrosse Eisentauben die keinen Flügelschlag taten dafür Rauch spien. Zu bestehen war der Weg bis wir uns in Dübendorf bei heissem Getränk und gebogenen Nüssen stärken konnten.

Dabei wurde schon von Angriffen berichtet, welche Dank unserer kampfesstarken Gefolgschaft kein Erbarmen gefunden hatten.

Der Wind und der Nebel waren auf unserer Seite, sodass wir den Berg zu Zürich ersteigen konnten ohne das die zürcherische Vogtei aufmerksam auf die bevorstehenden Geschehnisse gewarnt wurde. Der Anstieg war für Mann und Ross sehr anstregend, die Brunnen wurden von den Rössern als Tränke benutzt und den Lahmenden wurde Zaubermet vom Seelenquäler verabreicht welcher sämtliche Schmerzen vergessen lies......

Unser Landherr hielt zuerst auf dem Turme zu Looren Ausschau nach allfälligen Wegelagerern und sonstigen nichtsnutzigem Pöbel bevor er dann Kunde tat welch Pläne er mit dem Mittelaltermarkt zu Basselstorff habe.

Da es sich um eine grosse Sache handle und wie wichtig diese Marketenderey für Basselstorff zukünftig werde (komisch irgendwie hab ich das Gefühl ich schreib das Drehbuch für Star Wars 6).

Dafür brüche man jedoch viele Leuete die auch mithelfen wollen, sollen, dürfen oder müssen.....

Beim darauffolgendem Anstossen der Hörner meldeten sich viele Leute.

Die Horde tobte vor Freude!

Wie dem Schreibenden zu Ohre kam, solle man sich ab dem 1. August nicht mehr waschen- Der Schädler zu Einsiedeln versprach sogar Holz von seinem Hofe zu bringen da sich dieses speziell gut für Scheiterhaufen Spiele eigne.

Im anfolgenden Gelage mit Met, Bier, Wein und fleischgefüllten Därmen vom Feuer wurde der Angriff und die Route in dem uns unbekannten Gebiet beredet und festgelegt.

Damit der Eichelhäher keine Warnrufe ausschicken konnte, beschlossen wir die Rösser nach Basselstorff zurückzuschicken, denn Späher haben uns auch berichtet, dass in Zürich die Gassen eng seien, so eng, dass sich nur ein einjährig Schwy drin kehren könne.

Seltsamerweise wurden wir von keiner Wache aufgehalten. Jedoch wurde uns bald bewusst weshalb wir freien Durchgang zum Platze zum Klus hatten....

Die Sonne wart im Begriffe sich hinter dem nächsten Hügelzug zu verstecken, denn wer greift schon eine Stadt an wenn die Sonne gegeneinem am Horizonte steht?

Natürlich die Wilde Horde zu Basselstorf, und damit hatten die Turicumer nicht gerechnet. Aus diesem Grunde verweiten wir noch ein bisschen damit unsere Waffen nicht doch im untergehenden Sonnenlicht erblickt werden konnten.